Cheerleading boomt zwischen den Meeren

Der American Football und Cheerleading Verband steht seit fast 30 Jahren für die Entwicklung der Sportarten American Football und Cheerleading. Während das Wachstum im Football seit Jahren fast schon eine Selbstverständlichkeit ist, hat Cheerleading im abgelaufenen Jahr einen regelrechten Sprung von knapp 40% nach vorne gemacht.

Die Entwicklung im Cheerleading lässt sich aktuell klar mit dem Wachstum im Football belegen. Gründet sich irgendwo ein Footballteam, lassen Cheerleader meist nicht lange auf sich warten. Cheerleader gehören zu einem Footballspiel einfach dazu, sind ein wichtiger Bestandteil.

 

 

Die jüngsten Cheerleadingvereine sind somit mit direktem Bezug zum Football entstanden. So entstanden in Husum beim TSV Husum und in Risum- Lindholm bei Frisia 03 Teams die ohne Football vielleicht gar nicht entstanden wären. Auch noch junge Vereine wie der TSV Schwarzenbek oder der Ostseesportverein Scharbeutz bauen Cheerleading aktuell weiter auf. Geglückt ist auch ein Wiederaufbau von Cheerleaderteams beim Flensburger Footballverein, dem PSV Flensburg.

 

 

Doch auch außerhalb des Footballs tut sich einiges in Schleswig- Holstein. Mit der Bramstedter Turnerschaft, dem FTSV Fortuna Elmshorn und dem Möllner SV sind in den letzten zwei Jahren Vereine entstanden, die nur indirekt oder auch gar nichts mit Football zu tun haben. Sie tun es hier dem Ahrensburger TSV gleich, der schon seit vielen Jahren Mitglied im Verband ist, ohne jemals mit Football verbunden gewesen zu sein.

 

 

Der AFCV Schleswig-Holstein bietet seinen Mitgliedern einiges. Neben Trainerlehrgängen und auch Weiterbildungen werden Camps angeboten die zu gegenseitiger Unterstützung motivieren sollen. Bei allen Angeboten achtet der Verband zudem darauf, dass die Vereinskasse nicht zu stark belastet wird.

 

 

In Schleswig- Holstein ist das Wachstum den vielen Maßnahmen zu verdanken die in den letzten Jahren initiiert wurden. Verantwortlich für die gute Arbeit im Verband und die Unterstützung neuer Vereine ist Amber Heinemann, Vizepräsidentin des Verbandes. Sie unterstützt zusammen mit ihrem Team um Silke Dreyer, Sylvia Nowak und Catharina Matthies neue und ältere Vereine in allen Fragen rund um den Sport. Nicht selbstverständlich und gelungen ist auch die Zusammenarbeit mit dem Hamburger Schwesterverband, dessen Cheerleadingverantwortliche Annika Schwieger wichtige Impulse und Arbeit für Cheerleading im Norden leistet.